Nachfolgeplanung mittels Stiftung

Der Übergang auf die nächste Generation bedeutet in vielen Fällen unweigerlich die Zerschlagung des Vermögens. Beispielsweise weil mehrere Nachkommen vorhanden sind, teils weil Pflichtteile ausbezahlt, Vermächtnisse erfüllt oder die Erbschaftsteuer finanziert werden müssen. Wenn aber für einen Menschen die Erhaltung seines Vermögens und seines Lebenswerkes im Vordergrund steht, dann sollte er sich Gedanken über die Errichtung einer Stiftung machen. Und zwar nicht nur Eigentümer besonders großer Vermögen.

Das Gemeinnützigkeitsrecht ermöglicht es, Vermögen oder Teile davon, unabhängig von dessen Höhe, einer Stiftung steuerfrei zu übertragen und damit zu erhalten, wenn die Stiftung einem gemeinnützigen Zweck dienen soll. Dem berechtigten Wunsch des Stifters, dass seine Familienangehörigen dennoch in angemessener Art und Weise versorgt werden, kann dennoch Rechnung getragen werden. So dürfen gemeinnützige Stiftungen bis zu 1/3 ihres Einkommens dazu verwenden den Stifter und seine nächsten Angehörigen zu versorgen. Bei Übertragungen zu Lebzeiten kommt noch hinzu, dass die Schenkung an die Stiftung als Sonderausgaben bei der Einkommen-steuer abziehbar ist. Die Stiftung selbst, unabhängig ob Neugründung oder Zustiftungen, erfährt weitreichende Steuerbefreiungen.

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